Kongenitale Herzchirurgie

Eine korrigierende Operation angeborener Herzfehler ist erforderlich, wenn der Defekt des Herzens eine Bedrohung für das Wohlbefinden oder Leben des Kindes darstellt. Die Verfahren der Kongenital-Chirurgie enthalten unter anderem: Persistierende Ductus Arteriosus Ligatur (PDA Ligatur); Operation des Hypoplastisches Linksherz-Syndroms; Korrektur der Fallot-Tetralogie; Korrektur der Koarktation der Aorta; Verschluss von Vorhofseptumdefekten (ASD) und Ventrikelseptumdefekten (VSD); Truncus Arteriosus Communis Korrekturen; Korrektur anomaler Pulmonalarterien; Korrektur der Transposition der großen Gefäße; Korrektur einer Tricuspidalatresie nach Epstein oder auch eine „pulmonary autograft procedure“ nach Ross. 

Ein angeborener Herzfehler kann im Herzen selbst oder in den großen Blutgefäßen außerhalb des Herzens auftreten. Es kann eine sofortige Operation notwendig sein, oder aber auch erst nach Monaten oder Jahren. In der Regel wird der Zeitpunkt der Operation davon abhängen, wie krank das Kind ist. Der Herzfehler kann bisweilen bereits in einer einzigen Operation repariert werden, kann aber auch eine ganze Reihe von Operationen erfordern. Die chirurgische Behandlung kann die Eröffnung der Herzens notwendig machen. Der Zugang kann dabei über das Brustbein (Sternotomie) und zwischen den Lungen (Mediastinum) oder auf der Seite der Brust, zwischen den Rippen (Thorakotomie) erfolgen. 

GEISTER bietet eine Vielzahl von speziellen Instrumenten für die Kinder-, Neugeborenen- oder sogar Frühgeborenen-Herzchirurgie an, wie z.Bsp. Miniatur-GefäßKlemmen, Mini-Rippensperrer und Mini-Brustbeinsperrer, ultrafeine Nadelhalter, hochpräzise Mikro-Instrumente, extra dünne Saugrohre usw..


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